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Werner Gerdes „Buckfast-Biene“ in der angepassten Dadant-Beute

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WernerGerdesWerner Gerdes – 1948 geboren wuchs er im landwirtschaftlichen Betrieb der Eltern auf. Zur Landwirtschaft gehörte seit Generationen auch ein großer Bienenstand. Bei den Geschwistern des Vaters wurde ebenfalls intensiv geimkert. Nach dem Tod des Vaters übernahm zunächst ein Cousin die Bienenvölker. Nach der Berufsausbildung als Fernmeldetechniker und Gründung der eigenen Familie begann er 1978 auf Drängen seines Schwiegervaters, der ebenfalls passionierter Imker war, mit der eigenen Imkerei. Üblicherweise wurde die damals allgemein bevorzugte Carnica Biene in Trogbeuten gehalten. 1990 stellte er einen Teil seiner Imkerei auf die Zander Magazinbetriebsweise in Kunsstoffbeuten mit 9 Waben je Zarge um. Bereits 1991 wurde er Mitglied in der „Buckfast Gemeinschaft“. 1996 nutzte er die Gelegenheit, eine wegen Krankheit des Imkers aufgelöste Imkerei mit 60 Dadant Beuten zu übernehmen. Mit interessierten Kollegen unternahm er um die Jahrtausendwende zahlreiche Imker-Studienreisen, unter anderem nach Schweden, Südtirol, Polen, Norwegen, durch Süddeutschland, nach Rumänien und Finnland.
Durch die Pflege von intensiven Kontakten zu Buckfastzüchtern und Berufsimkern war er in der Lage die Betriebsweise weiter zu entwickeln.
Bei Schulungen und Vorträgen in Imker-Vereinen und -Verbänden gibt er gerne sein Wissen, das er sich als Praktiker erworben hat, an Anfänger und Fortgeschrittene weiter. Dabei nimmt er in Kauf, dass sich seine Ausführungen nicht immer mit hergebrachten, oft populistischen Meinungen, decken und begründet deshalb seine Ausführungen mit handfesten Argumenten, die kaum widerlegt werden können.

Zur Leseprobe Buch Werner Gerdes Buckfast-Biene.